Unterstützung von Opfern von Ausnahmezuständen in der Türkei

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Am Morgen des 16. Juli wachte die Türkei in einem Alptraum auf. Hunderttausende von Leben wurden durch einen fehlgeschlagenen Coup zerstört, wobei die Täter bis heute nicht gefunden wurden. Da der Coup als Entschuldigung genutzt wurde, wurde die Verfassung aufgrund von Methoden wie Ausnahmezustand und übertragene Gesetzgebung (KHK) ausgesetzt, welche nur durch Coup-Regierungen angenommen wurde.

100.000 Menschen wurden aus dem öffentlichen Dienst entlassen und abgewiesen. Doch wenn Sie die Behörden fragen, dann machen diese nicht einmal 1% der Bevölkerung aus. Zehntausende Menschen und deren Familien wurden verzweifelt und in ernster Not zurückgelassen. Sie konnten keine Arbeit im privaten Sektor finden und erfuhren als Ergebnis einen bürgerlichen Tod. Im Gegenzug wurden 85.000 Menschen ohne Nachweis auf kriminelle Aktivitäten verhaftet und zum Gefängnis verurteilt. Alte, kranke, behinderte und schwangere Menschen wurden inhaftiert, ohne Beachtung derer Zustände; ihre Leben waren in Gefahr. Zwischenzeitlich, zusätzlich zu 25 verdächtigen Todesfällen, kamen hunderte von Folter- und Vergewaltigungsbeschuldigungen an die Öffentlichkeit – und die Behörden gingen diesen nicht nach.

Die freie Presse wurde ruhiggestellt und 186Medienorganisationen wurden geschlossen. 144 Journalisten wurden inhaftiert und tausende von ihnen wurden entweder gefeuert oder durch Unterdrückung, Zensur und Gewalt eingeschüchtert. Die fundamentalsten demokratischen Werte wurden zerstört, inklusive der Meinungsfreiheit.

Die angehende Hexenjagd führt zu illegalen Stilllegungen von tausenden von Zivilorganisationen. Diese Organisationen wurden beschlagnahmt, während Eigentumsrechte und Unternehmensfreiheit ignoriert wurden. Tausende Geschäftsorganisationen wurden besetzt, und der Wohlstand von Geschäftsmännern – im Wert von 50 Milliarden Türkischen Lira- wurde erpresst. Zehntausende Angestellte wurden gefeuert und ohne Aussichten zurückgelassen. Um diesen Diebstahl zu rechtfertigen, erfanden die Behörden Geschichten und erklärten, dass es sich um das Geld der Nation handelte.

Seit dem 15. Juli wurden 28.000 Lehrer abgelehnt, 20.000 wurden entlassen, 2.600 Lehrer wurden inhaftiert und 28.000 der Menschen im Privatsektor haben ihre Lizenzen verloren. Insgesamt haben 80.000 Lehrer ihre Gehälter verloren und wurden gemeinsam mit ihren Familien zum Hungern verurteilt. In der Türkei dienten den vergangenen 14 Jahren 6 unterschiedliche Menschen als Minister der Nationalen Bildung, und 17 fundamentale Veränderungen wurden in Bezug auf das Bildungssystem ausgeführt. Die Zukunft der jungen Generationen wird langsam zerstört. Doch trotz dieser Katastrophe betrügen die Behörden weiterhin die Menschen und sagen, dass „die Zukunft der Bildung in der Türkei sehr vielversprechend ausschaut“.

Die Reisepässe der Menschen wurden beschlagnahmt, sodass diese nicht länger ins Ausland reisen können. Diejenigen die durch die Bedrohungen nicht eingeschüchtert wurden, wurden durch Erpressungen unterdrückt. Wenn angebliche „Kriminelle“ nicht gefunden werden können, behalten die Behörden deren Frauen, Mütter und Väter ein. Menschen die dem Hunger ausgesetzt wurden, können ihr Eigentum nicht verkaufen und werden durch ein Massaker gefährdet.

Die Situation ist herzzerreißend. Die Opfer des Ausnahmezustands und KHK erfahren Gewalt auf einem beispiellosen Niveau. Morgen ist vielleicht zu spät. Unterstützen Sie diese Sache durch das Spenden an KYM International’s Kampagne und sagen Sie „Stoppt diese Gewalt!“

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